Monatstrends Januar

Das Jahr 2019 beginnt mit einer Sonnenfinsternis, die in unseren Breitengraden leider nicht sichtbar ist und einer totalen Mondfinsternis, die wir in den frühen Morgenstunden des 21. Januars am westlichen Himmel beobachten können.

Sowohl Venus als auch Merkur haben Ihre Rückläufigkeitsphasen des Jahres 2018 beendet und bewegen sich in neuen Gradbereichen. D.h. dass die Zeitqualität dafür spricht, die Erkenntnisse der letzten Wochen in das Leben zu integrieren. Bei Venus umfasst dies vor allem den Umgang mit Beziehungen jeglicher Art, wie z.B. der Beziehung zu sich selbst, zu anderen, zur Natur, zu materiellen Dingen, zu Besitz usw. Merkur steht unter anderem für Gedanken, Ideen, Kommunikation, Austausch und Handel.

Das Horoskop für das Jahr 2019 wird in den Jahresthemen 2019 ausführlich besprochen.

Aktiviert werden die Jahresthemen von der partiellen Sonnenfinsternis am 06. Januar um 02h41 MEZ auf 15°30′ Steinbock, bei der der Finsternispunkt zwischen Saturn und Pluto liegt, und auch Merkur und der absteigende Mondknoten im Steinbock stehen. Immer wieder werden uns in diesem Jahr Konstellationen begegnen, die unsere Aufmerksamkeit auf die Krebs-Steinbock-Achse und die zulaufende Konjunktion von Saturn und Pluto lenken. Kurz zusammengefasst bedeutet dies eine Ausrichtung darauf, eigene Gefühle und Bedürfnisse wahr- und ernst zu nehmen und die Verantwortung dafür zu tragen, im Sinne eines Erwachsen-seins, das dabei den Blick für die Gemeinschaft oder Gesellschaft nicht verliert. Pluto wird dabei ein ständiges Überprüfen der wahren Motivation einfordern. Ehrlich zu sich und anderen zu sein, kann zur Herausforderung werden. Dies wird uns um so einfacher gelingen, als wir die Seiten an uns, die wir nicht so gerne mögen, anerkennen, ohne uns dafür zu verdammen. Der zweite Schritt wäre dann, uns wertzuschätzen, weil wir so sind wie wir sind, nicht obwohl wir so sind. Für viele Menschen sicher keine leichte Übung aber eine lohnende, führt sie uns doch zu Integrität.
Und sie führt uns auch zu einer weiteren Konstellation im Januar, denn Saturn steht im Halbsextil/Sextil zum Quadrat von Jupiter zu Neptun und damit zu Großzügigkeit und Mitgefühl, uns und anderen gegenüber. Die negative Auswirkung wäre Überheblichkeit und Weltflucht in allen Formen.
Das Quadrat wird am 13. das erste Mal exakt und begleitet uns bis in den Herbst.

 

Sonnenfinsternis am 06. Januar um 02h41 MEZ in München

 

Die totale Mondfinsternis vom 21. Januar um 06h12 MEZ auf 00°50 Wassermann-Löwe und im Quadrat zu Uranus verspricht einen kurzzeitigen Themenwechsel. Sie animiert uns, Wege zu finden, wie wir die Geistesebene und Inspiration des Wassermanns mit der Herzlichkeit und Wärme des Löwen für eigene und übergeordnete Ziele einsetzen können. Im besten Fall finden wir eine Balance zwischen Egoansprüchen und Allgemeinwohl. Uranus im Quadrat kann uns wahrlich wachrütteln und uns inspirieren, Ideen, Ansprüche, Zukunftsvisionen und alltägliche Belange auch einmal aus einer Metaebene zu betrachten. Generell ist diese Konstellation eine äußerst energetische, die auch mit Unruhe, Nervosität und Ungeduld einhergehen kann. Dafür spricht auch das Feuer-Trigon von Mars zu Venus-Jupiter, bei dem Wünsche und Vorstellungen sofort umgesetzt werden wollen.
Hilfreich kann es sein, das Erdelement zu aktivieren. Dafür steht uns in diesem Zeitraum Merkur im Steinbock in Konjunktion mit Pluto zur Verfügung. Er aktiviert in uns die Fähigkeit, Absichten mit allen Konsequenzen zu durchdenken, ehe Entscheidungen getroffen werden. Da er als einziger persönlicher Planet in der Erde einer schnellen Truppe von Feuer- und Luftplaneten gegenübersteht, braucht es Aufmerksamkeit und immer wieder ein sehr bewusstes Innehalten, um seine Kraft zu aktivieren.

 

Sonnenfinsternis am 21. Januar um 06h12 MEZ in München

 

Die mundanen Konstellationen sind für den Einzelnen unterschiedlich stark spürbar, je nachdem, welche Faktoren im individuellen Horoskop davon berührt werden.

© Jutta Stemmer

 

 

 

Sternenhimmel Januar 2019

Die beiden hellsten Himmelskörper im Januar sind Venus und Jupiter. Sie treffen sich am 21. im Sternbild des Skorpions. Am Anfang und am Ende des Monats gesellt sich auch die abnehmende Mondsichel dazu.
Mars ist weiterhin als rötlicher Planet in der ersten Nachthälfte von Süd nach West durch das Sternbild der Fische wandernd zu beobachten.
Nach Beendigung seiner Rückläufigkeit nähert sich Merkur der Sonne wieder an und bleibt deshalb für uns unsichtbar.
Saturn taucht erst Ende des Monats kurz vor Sonnenaufgang im Osten wieder auf.

Wenn wir am 21. Januar in den frühen Morgenstunden unseren Blick in den westlichen Himmel richten, können wir eine totale Mondfinsternis beobachten.

 

 

Sternenhimmel am 01. Januar um 7h25 MEZ in südöstlicher Richtung

 

Sternenhimmel am 13. Januar um 22h20 MEZ in westlicher Richtung

 

 

Sternenhimmel am 24. Januar um 07.15h in südöstlicher Richtung

Sternbilder mit freundlicher Genehmigung von stellarium.org

 

Jahresthemen 2019

 

Für die himmlischen Konstellationen gibt es viele Interpretationsmöglichkeiten. Sie sind nicht für jeden gleichermaßen spürbar. Das liegt unter anderem an den individuellen Faktoren, die im eigenen Horoskop angesprochen sind, an den gegenwärtigen Lebensumständen des Einzelnen sowie an seinen Erfahrungen und Anschauungen. Wenn eigene Horoskopfaktoren in Resonanz mit Mundanthemen stehen, fühlen wir uns als Individuum aufgerufen, in irgendeiner Form an der Gestaltung mitzuarbeiten. Ansonsten erleben wir die Auswirkungen oft über Personen in unserem Umfeld oder über gesellschaftliche Strömungen.
Aber für alle Menschen ist auf die eine oder andere Art eine allgemeine Stimmung spürbar, eine des Ab- oder Aufbruchs, des Festhaltens oder des Wandelns, der Unsicherheit oder der Euphorie, je nach Temperament, persönlicher Einstellung und momentaner Lebenssituation.

Die folgenden Auslegungen sind als Anregung gedacht, um einen konstruktiven Umgang mit der Zeitqualität zu finden.

Die großen Zyklen der vergangenen Jahre sind im Jahr 2017 zum Abschluss gekommen.
Weiterhin aktuell bleiben die Themen des Saturn-Neptun-Quadrats, die bereits seit Mitte 2016 ausgelöst waren. Eine analoge Qualität hatten die im Jahr 2017 folgenden Quadrate von Saturn zu Chiron in den Fischen.

Auch im Jahr 2018 war Neptun ein Schlüsselplanet. Er wurde durch das dreimalige Trigon von Jupiter aktiviert und das Jahr endete wiederum mit einem Trigon von Jupiter zu Chiron in den Fischen. Die Bedeutsamkeit der Konstellation ergibt sich daraus, dass Jupiter im Jahr 2019 erneut drei Quadrate zu Neptun machen wird, gefolgt von einem Jupiter-Chiron-Quadrat im Dezember. Das Thema kann sich somit über einen längeren Zeitraum entwickeln.

Erst im Jahr 2020 bewegt sich der Fokus weg von Neptun hin zu Pluto und 2021 wird dann Uranus durch die Gesellschaftsplaneten ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken.

 

Das Horoskop für das Jahr 2019

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zeigt mit Saturn in Verbindung zur Steinbocksonne, wie wichtig es für jeden Einzelnen wird, in die Eigenverantwortung zu gehen.
Saturns Lauf durch das Steinbockzeichen wird noch zwei Jahre andauern, ehe ein neuer Zyklus der Gesellschaftsplaneten Jupiter und Saturn auf 0° Wassermann beginnt, der die 200-jährige Luftrunde der beiden Planeten einläutet. Die Vorarbeit wird die Beschäftigung mit Saturn in seinem weiblichen Domizil und unserem persönlichen Umgang mit der Saturn-Steinbock-Qualität sein.
Im Apex eines kleinen Talentdreiecks steht er für Nüchternheit und Klarheit. Flankiert wird er auf der einen Seite vom gefühlvollen Skorpionmond und auf der anderen von der Grenzenlosigkeit Neptuns.

Die Herausforderung liegt darin, die Intensität und Leidenschaft des emotionalen Empfindens, die Sehnsucht nach Stille und Frieden und die Anforderungen des Alltags unter einen Hut zu bringen. Damit diese Figur zum Schwingen kommt, sind Aufmerksamkeit und Wertfreiheit und ein ständiges Abwägen der momentanen Situation vonnöten.

Auffällig sind auch die vier genauen Halbsextile, die generell eine gewisse Ambivalenz und gleichzeitig die Aufforderung in sich tragen, verschieden geartete Energien in Einklang zu bringen:

Bei Venus im Skorpion und Merkur im Schützen sind dies Leidenschaft und Verstand. Für Mond im Skorpion und Jupiter im Schützen gilt: Verbindlichkeit versus Freigeist. Bei Jupiter im Schützen und Saturn im Steinbock (beides Gesellschaftsplaneten) sind es Horizonterweiterung und Fülle gegen die Reduktion auf das Wesentliche. Und beim Fischemars und Uranus gilt es, empathisches Handeln und Individualität miteinander zu verbinden.

Jupiter läuft bereits im Jahreshoroskop in sein erstes von drei Quadraten zu Neptun und zeigt uns die Bedeutsamkeit dieser Verbindung. Gleichzeitig steht er in der Halbsumme von Mond in Skorpion und Saturn im Steinbock. Mond-Saturn zeigt uns, wie wichtig es ist, erwachsen im besten Sinn zu sein, die Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse und Gefühle zu übernehmen und zu sehen, wie und wann sie erfüllt werden können. Erst dann können die konstruktiven Energien des Jupiter im Schützen zum Ausdruck gebracht werden: großzügig, vertrauensvoll, tolerant und unterstützend.

 

 

1. Januar 2019 – 00h00 in München

 

 

Zyklen, Ingresse, Rückläufigkeiten, Finsternisse

 

Jupiter Quadrat Neptun

     13. Januar 2019            14°22‘  Schütze/Fische
16. Juni 2019                 18°43‘  Schütze/Fische
01. September 2019    16°59‘  Schütze/Fische

Jupiter, in der griechischen Mythologie auch als Zeus bekannt, ist der allmächtige Herrscher über Himmel und Erde. Er repräsentiert Wachstumskraft und Expansionsfähigkeit und strebt stets nach Höherem sowohl im geistigen als auch im weltlichen Sinn. Für ihn existieren keine Grenzen, was mitunter zu Maßlosigkeit und Überhöhung führen kann. Seinem Weitblick fehlt es oft an Realitätssinn. Sein großes Potenzial liegt in der Fähigkeit, Dinge in einem übergeordneten Zusammenhang zu sehen, dem Leben einen Sinn zu geben und die Hoffnung auch in schwierigen Situationen nicht zu verlieren.
Jupiters Gerechtigkeitssinn orientiert sich nicht an Gesetzen, sondern an seiner eigenen Ethik. Als Prediger kann er sowohl Heil bringen als auch verführen. In seiner reifen Form wird er als Mentor und Lehrer sein Wissen, vielleicht sogar seine Weisheit, gerne weitergeben und andere unterstützen.

Neptun ist mythologisch betrachtet der Herrscher über die Ozeane, aber auch über die Stürme und Erdbeben. Es gibt wenig Mythen über ihn, er wird selten auf der Erde gesehen und trotzdem bestimmt er mit seiner Kraft oft unbemerkt die Geschicke der Menschen.
In der Astrologie ist er derjenige, der die Grenzen auflöst und uns in Verbindung bringt mit für uns unsichtbaren Welten. Er steht für die Phantasie, die Träume, das Unfassbare, das Nicht-Erklärbare, für alles Feinstoffliche und Energetische, für die bedingungslose Liebe und für die Spiritualität. In unseren vorherrschenden gesellschaftlichen Systemen wird sein Platz noch sehr diskutiert.

Wenn wir in der Rückschau das abnehmende Quadrat von Saturn zu Neptun und Saturn zu Chiron in den Jahren 2016/17 betrachten, so hat es uns mit der Frage konfrontiert, wie wir als Individuum und als Gesellschaft zu neptunischen Themen stehen. Wie ist es beispielsweise um unsere Nächstenliebe bestellt? Sind wir uns darüber im Klaren, dass wir alle miteinander verbunden sind? Wie gehen wir mit kollektiven und feinstofflichen Energien um? Können wir Spiritualität im Alltag leben? Und wie begegnen wir der wachsenden Empfindsamkeit und der so viel besprochenen Bewusstseinserweiterung? Angst und Faszination liegen oft nahe beieinander. Beides beinhaltet Gefahren. Zum einen durch die Verweigerung allem Nicht-Erklärbaren gegenüber, zum anderen durch das Abdriften in Phantasiewelten und Wunschdenken, oft durch Suchtmittel und Heilsversprechen. Die Sehnsucht nach Frieden und Stille ist groß, und damit einhergehend der Wunsch, sich dem Alltag und den Pflichten entziehen zu wollen. Saturn hat uns dazu aufgefordert, uns unserer Verantwortung im Umgang mit neptunischen Kräften bewusst zu werden. Auch im Hinblick darauf, welche Energien wir von unserem irdischen Standpunkt aus in das Kollektiv entsenden und welchen Einfluss wir auf diese Weise ausüben.

Mit diesen Erkenntnissen sind wir 2018 in die Phase des Trigons von Jupiter zu Neptun gegangen und mit den Erfahrungen, die wir wiederum damit gemacht haben, werden wir 2019 an das Quadrat von Jupiter zu Neptun herangehen. Die Themen bleiben. Auch die Frage: Wie können wir gesellschaftliche Richtlinien und Vorstellungen mit kollektiven Belangen in Einklang bringen? Es fehlt Saturns formgebende, realitätsbezogene und kontrollierende Kraft. Sie wurde schon 2018 durch Jupiter ersetzt und erhält nun durch das abnehmende Quadrat einen Überprüfungsaspekt. In der Astrologie werden die Quadratpositionen häufig als Krisenphasen bezeichnet. Das Wort Krise bedeutet ursprünglich die Wendezeit in einer Entwicklung. Wenn wir diese Phase ignorieren, kann daraus eine schwierige Situation entstehen. Beim abnehmenden Quadrat sind wir aufgefordert, unsere Erkenntnisse und Erfahrungen des laufenden Zyklus in Frage zu stellen, uns damit auseinanderzusetzen und Konsequenzen zu ziehen.

Im persönlichen Bereich ist das abnehmende Quadrat oft gekennzeichnet von einer inneren Konfrontation mit sich selbst und der Umwelt, durch die der Status quo objektiv betrachtet werden kann. Es fordert dazu auf, auszusortieren und uns von all dem zu trennen, was wir als destruktiv erkennen. Das kann materiell wie ideell sein. So können wir den Boden für den  nächsten Zyklusbeginn bereiten.

Grenzenlosigkeit ist eine Gemeinsamkeit von Jupiter und Neptun. Denn Jupiter erkennt er als Herrscher des Olymp keine Limitierung an. Neptun ist durch sein Wissen, dass alles miteinander verbunden ist, und seine Liebesfähigkeit allem gegenüber offen.

Was beide verbindet, sind der Glaube und das Vertrauen in eine höhere Macht. Jupiter als Gesellschaftsplanet bringt dabei klare Regeln und Vorgaben, wie diese Macht aussieht, was sie erwartet und wie sie bedient werden will. Das neptunische Vertrauen dagegen ist in der Regel nicht gebunden an eine bestimmte Vorstellung. Es ist einfach vorhanden und bedingungslos. Aber wie immer, wenn es keine äußeren Regeln mehr gibt, sind Ethik, Integrität und Verantwortungsbewusstsein gefragt. Darum ist der vorangegangene oben beschriebene Zyklus mit Saturn so wichtig. Konnte er doch die Vorarbeit leisten, damit Jupiter nicht in Fanatismus und Dogmatismus ausartet, sondern zu Hoffnung und zu Vertrauen in ein hilfreiches Miteinander berechtigt.

 

Saturn im Zeichen Steinbock      

20. Dezember 2017 – 22. März 2020
02. Juli 2020 – 17. Dezember 2020

Saturn im Zeichen Schütze hat die Aufmerksamkeit auf unsere Glaubenssätze und unsere ethischen Werte gelenkt. Wir mussten uns fragen, ob wir unserer inneren Einstellung gemäß handeln oder uns an alten gesellschaftlichen Vorstellungen orientieren, die längst überholt sind.

Die höhere Bildung gehört ebenfalls in die Domäne des Schützen und signalisierte eine gute Zeit, Bildungssysteme zu überprüfen und zu reformieren. Das betraf nicht nur die äußere Form, sondern insbesondere die Inhalte. Die Erkenntnisse dieser Jahre können nun mit Saturn im Steinbock umgesetzt werden, die Versäumnisse hingegen werden klar ersichtlich werden.

Am 20. Dezember 2017 wechselt Saturn ins Steinbockzeichen und bleibt bis Ende 2020 mit einem kurzen Intermezzo in seinem eigenen Zeichen und damit in einer starken Position.

Die Ausdrucksform dieser Konstellation, hängt davon ab, ob es uns gelingt, den oft rigiden saturnalen Ausdrucksformen eine neue Form zu geben.

Saturn wird häufig als Ordnungshüter einer Gesellschaft dargestellt. Da unsere Gesellschaft patriarchal ausgerichtet ist, vertritt er auch bevorzugt patriarchale Werte und zeigt sich oft in einer übertriebenen Strenge, nicht hinterfragter Gesetzestreue und übermäßiger Leistungsorientiertheit. Dabei wird die Eigenverantwortung oft den gesellschaftlichen Erwartungen unterworfen oder auch an die Gesellschaft oder übergeordnete Stellen abgegeben.

Saturn herrscht aber im Steinbock über ein weibliches Zeichen. Vielleicht ist es an der Zeit, die saturnalen Ausdrucksformen ein Stück zu erweitern. Dann können seine Potenziale wie die Fähigkeit, Struktur und Halt zu geben, Realitätssinn, Ausdauer und Eigenverantwortung an Kraft gewinnen.
Dabei werden wir uns immer wieder Fragen stellen wie zum Beispiel: Was ist uns wichtig und wertvoll? Welches Maß tut uns gut? An welchen Werten orientieren wir uns? Wo halten wir an Altem fest, ohne es zu hinterfragen? Wo kasteien wir uns unnötig? Wo übernehmen wir (ungefragt) Verantwortung oder weigern uns, es zu tun? Können wir das, was uns zur Verfügung steht, genießen?

Das Ziel ist eine Gesellschaft mit verantwortungsbewussten Mitgliedern, in der jeder sein ureigenes „Vermögen“ in allen Formen einbringen darf und damit zu seinem eigenen und zum Wohl und Wachstum der ganzen Gemeinschaft beiträgt.

Interessant ist auch, dass der Übergang Saturns zur Wintersonnwende stattfindet. Bei diesem alten Ritual können wir Erfahrungen, die dazu gedient haben, dass wir ein Stück weit wachsen konnten, die nun aber ausgedient haben, voller Dankbarkeit dem Feuer übergeben, um Raum für Neues zu schaffen. Wenn wir dies auf unsere Gesellschaft ummünzen, könnte auch hier eine neue Ära der Gleichwertigkeit beginnen, mit Jupiter als Vertreter der männlichen Energie (Herrscher des Schützen) und Saturn als Vertreter der weiblichen Energie (Herrscher des Steinbocks). Vielleicht ein neuer Gedanke, der Entwicklungspotenzial in sich birgt. Im beginnenden Wassermannzeitalter könnte dies die Möglichkeit sein, die Erfahrungen der matriarchalen Ära mit den Erkenntnissen des Patriarchats zu einer Synthese zu bringen. Das würde bedeuten, dass wir aus beiden Epochen das Beste ziehen als Grundstein für eine egalitäre Gesellschaft. 

 

Jupiter im Zeichen Schütze 

                 08. November 2018 – 02. Dezember 2019

Jupiter ist in seinem eigenen Zeichen stark gestellt.

Im Zeichen Schütze treten die Themen Bildung, Religion, Horizonterweiterung, fremde Kulturen, Sinnfindung und Sinnstiftung im den Vordergrund.

Dies klingt positiv, kann sich aber in seiner Übertreibung als religiöser Fanatismus, Dogmatismus, hohem Bildungsanspruch und Elitedenken äußern. Positiv betrachtet kann Jupiter für das Vertrauen sorgen, dass gesellschaftliche Herausforderungen gemeinsam gemeistert werden können und dabei der persönliche Blickwinkel vergrößert wird und das Leben an Reichtum gewinnt.

 

Jupiter im Zeichen Steinbock     

02. Dezember 2019 – 18. Dezember 2020

Mit Jupiters Wechsel stehen zum Jahresende und das gesamte Jahr 2020 beide Gesellschaftsplaneten im Zeichen Steinbock und werden Konjunktionen mit Pluto bilden.

Je nachdem, in welchem Lebensbereich sie im individuellen Horoskop zum Stehen kommen, werden wir mit den Themen Eigenverantwortung, Ethik, Moral, Integrität und unserem Umgang mit Macht konfrontiert. Seit Saturns Wechsel in den Steinbock Ende 2017 setzen wir uns mit diesbezüglichen Fragen auseinander und werden spätestens 2020 sehen, wo wir diesbezüglich wirklich stehen.

 

Jupiter Trigon Uranus                                

5. Dezember 2019

Ebenfalls zum Jahresende gibt es ein abnehmendes Trigon von Jupiter im Steinbock zu Uranus im Stier. Zyklisch betrachtet ist es eine Erntekonstellation. Was wir ernten, hängt vom Verlauf des Zyklus ab.

Die Konjunktion des 13 – 14 Jahre dauernden Jupiter-Uranus-Zyklus hat im Juni 2010 und in den Zeichen Fische/Widder begonnen. Nun steht Uranus im Zeichen Stier und auch die nächste Konjunktion wird 2024 im Stierzeichen stattfinden. Das heißt, Jupiter wird unser Bewusstsein ausrichten auf den im Mai 2018 begonnenen Wechsel des Uranus ins Stierzeichen, wie er unten beschrieben ist.

 

Uranus` Wechsel vom Widder in den Stier

15. Mai – 6. November 2018
06. März 2019 – 2025/26

Im Mai 2018 fand der erste Übergang des Planeten Uranus vom Widderzeichen ins Stierzeichen statt. Im März 2019 wechselt er ein zweites Mal und verweilt nun für die nächsten sieben Jahre im Stier. Übergänge sind immer spannend, denn dabei zeigt sich, wo wir in Bezug auf das auslaufende Thema stehen, was wir in die neue Phase mitnehmen und worauf wir aufbauen.

Mit dem Zeichenwechsel von Uranus stehen nun alle drei kollektiven Planeten in weiblichen Zeichen. Auch dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass die unter Saturn in Steinbock beschriebenen Themen in Bezug auf Gleichwertigkeit an Aktualität gewinnen.

Uranus ist der Planet des Fortschritts, der Unabhängigkeit und der Revolution. Als kollektiver Planet stellt er dabei bestenfalls das Wirken des Individuums in den Dienst einer Gemeinschaft. Dabei erkennt er aber keine Autorität an und ist nicht immer bereit, Verantwortung zu übernehmen. Seine Schattenseite ist die Individualisierung bis ins Extreme. Dann fokussiert sich der Blick nur noch auf die Interessen des Einzelnen, wobei die Einbindung in ein System oder eine Gesellschaft aus den Augen verloren wird.

Dies wurde im auslaufenden Zyklus (2010-2018) durch die kardinale Feuerenergie des Widders in Form von Rücksichtslosigkeit und Egoansprüchen oft gefördert. Sie unterstützte uns aber auch, mutig neue Wege zu gehen, Ballast, den wir nicht mehr brauchen, hinter uns zu lassen, nötige Reformen auf den Weg und neue Technologien zum Einsatz zu bringen, um die Ressourcen der Erde effizienter – nicht im Sinne von Ausbeutung – nutzen zu können und damit die globalen Lebensbedingungen zu verbessern.

Die Folgen sind sichtbar. Vieles wurde auf den Weg gebracht. Aber auch das zerstörerische Potenzial zeigte sich unter anderem in Form von Wirtschaftskrisen, Terrorismus und Territorialkriegen, die ohne große Vorwarnung ausgebrochen sind.

Der Wechsel ins Stierzeichen nimmt Uranus etwas von seiner Impulsivität. Es wird sich im Laufe der Zeit zeigen, welche der Neuerungen und Ideen der letzten sieben Jahre wirklich tragen, es wert sind, weiterentwickelt zu werden und nutzbringend einsetzbar sind.

Stier ist ein Erdzeichen mit dem Fokus auf Wachstum, Beständigkeit und Sicherheit. Es ist stark mit der Natur in Resonanz. Hier findet Werden und Vergehen in einem immerwährenden und gleichmäßigen Rhythmus statt. Alles hat seine Zeit und braucht seine Zeit.

Das Stierzeichen steht mundan gesehen nicht nur für die Natur und die Landwirtschaft, sondern auch für die Ökonomie. Hier sind in den nächsten Jahren unerwartete Umschwünge und Umbrüche zu erwarten.

Auch Sicherheitsfragen werden immer aktueller: Was gibt uns Sicherheit und wie und wo können wir sie finden? Hier findet sich eine Analogie zu den Themen des Jahreshoroskops. Und wir können uns überlegen, wie weit wir inzwischen abhängig von Technologien sind (z.B. wie fühlen wir uns ohne unser Mobiltelefon, wie finden wir unseren Weg ohne ein Navigationssystem, usw.?).

Ein weiteres Stierthema ist Nahrung und Genuss. Wie gehen wir mit unseren Ressourcen um, wie echt und gesund sind unsere Lebensmittel noch und wie bearbeiten wir sie, um gewisse Effekte zu erzielen?

Das Wirken von Uranus im Stier wird sicher nicht immer leicht werden. Stehen sich hier doch Fortschritt und Beständigkeit, Sprengkraft und Blockade, Neu und Alt, Experimentierfreude und Tradition, Technik und Natur gegenüber. Gelingt aber eine konstruktive Verbindung der beiden Energien, dann können innovative Ideen und Technik in Maßen eingesetzt werden zum Erhalt der Natur, der Erde und des Menschen. Dann können Traditionen weiterentwickelt werden, ohne sie zu zerstören. Auf diese Weise findet Wachstum statt, das nicht überfordert und nicht einfach vernichtet, nur um etwas Neues zu installieren. Dadurch kommen wir vielleicht etwas langsamer vorwärts, dafür aber nachhaltiger, weil wir mit der Natur und nicht wider die Natur agieren, mit allen modernen Hilfsmitteln, die dafür zur Verfügung stehen.

Immer wieder werden wir unsere Aufmerksamkeit darauf richten müssen, dass wir den Ausgleich suchen zwischen Aktivität und Ruhe, zwischen Alt und Neu, zwischen Schnell und Langsam, zwischen Tradition und Moderne usw.

 

 Rückläufigkeiten:

 Rückläufigkeit eines Planeten entsteht dann, wenn die Erde auf ihrer elliptischen Kreisbahn schneller als ein anderer Planet ist und diesen überholt. Dann scheint sich dieser Planet von der Erde aus gesehen rückwärts zu bewegen.

Es ist eine gute Zeit, um innezuhalten und den bisher zurückgelegten Weg noch einmal – rückwärts – zu gehen und dabei vielleicht Dinge zu entdecken, die wir bei unserem forschen Vorwärtsschreiten übersehen haben. Dabei finden wir oft auch zu einer anderen Betrachtungsweise.

Versuchen Sie einfach einmal, ein kurzes Stück Weg erst vorwärts, dann rückwärts und dann wieder vorwärts zu gehen. Sowohl die Aufmerksamkeit (besonders beim Rückwärtsgehen) als auch die Perspektive verändert sich dabei.

In Bezug auf die Themen des jeweiligen Planeten ist es eine gute Zeit, Liegengebliebenes und Aufgeschobenes aufzuarbeiten, alte Verhaltensmuster zu überprüfen, Altlasten zu entsorgen sowie Pläne noch einmal zu überdenken und von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten. Dabei können sich völlig neue Sichtweisen auftun.

Oft empfinden wir die Rückläufigkeit eines Planeten als Bremse, als hinderlich oder lästig. Dennoch gibt sie uns Zeit zur genaueren Betrachtung der anstehenden Themen und die Möglichkeit, Vergessenes nachzuholen, zu rekapitulieren und ein eventuelles Ungleichgewicht auszugleichen.

 

Rückläufiger Merkur   

  05. März – 28. März 2019
08. Juli – 01. August 2019
31. Oktober – 20. November 2019

Merkur ist der Planet der Kommunikation, des Wissens, des Handels und des Verkehrs.

Da es während seiner Rückläufigkeit häufig zu Missverständnissen kommt, ist es ratsam, immer wieder nachzufragen, ob wir richtig verstanden wurden.

Die Rückläufigkeit richtet den Fokus in die Vergangenheit. Es ist daher nicht zweckmäßig, große Schritte nach vorne zu machen, wie zum Beispiel Verträge abzuschließen und Verhandlungen zu forcieren, sondern nach Möglichkeit die jeweilige Sache nochmals zu überprüfen und von verschiedenen Seiten Informationen einzuholen. Manchmal lassen sich Abschlüsse, Ein- oder Verkäufe nicht vermeiden. Dann kann es hilfreich sein, sie zusätzlich von einer unabhängigen Person begutachten zu lassen.

Nicht alle Menschen gehen in gleicher Weise mit dem rückläufigen Merkur in Resonanz. Personen mit rückläufigem Merkur im Geburtshoroskop kennen die Themen, deshalb sind die Auswirkungen der Rückläufigkeit für sie oft nicht so spürbar oder im Gegenteil sogar förderlich.

Sensibel für den rückläufigen Merkur sind vor allem Menschen mit persönlichen Planeten oder Punkten

im März zwischen 16° und 30° Fische,
im Juli/August zwischen 23° Krebs und 5° Löwe,
im Oktober/November zwischen 11° und 28° Skorpion

 

Finsternisse

In früheren Kulturen wurden Finsternisse negativ gedeutet.

Mondfinsternisse bedeuteten schlechte Zeiten für das Volk (Mond = Volk), Sonnenfinsternisse waren schlecht für die Herrscher (Sonne = Herrscher), da der zuständige Himmelskörper verdunkelt wurde.

 Bei einer Sonnenfinsternis verdeckt der Mond (Emotionen, Unbewusstes, Vergangenheit) zeitweise die Sonne (Bewusstsein, Lebensziel, Gegenwart). Wer schon einmal eine totale Sonnenfinsternis beobachtet hat, kann bezeugen, wie sich das bewusste Leben für kurze Zeit verändert und die Emotionen in den Vordergrund treten. Ergriffenheit, Faszination und Befangenheit sind spürbar. Gefühle, die mit unserem Verstand nichts zu tun haben, trotz des Wissens um die astronomischen Gegebenheiten.

Heutzutage ist die Interpretation objektiver.

Da eine Sonnenfinsternis immer zu Neumond stattfindet, steht dessen Anfangsenergie im Vordergrund. Es ist nicht nur – wie bei jedem Neumond – eine gute Zeit, Neues zu beginnen, sondern kann als eine Aufforderung des Kosmos interpretiert werden, die Energie positiv zu nutzen, um altes, nicht mehr passendes Verhalten zu ändern.

Bei Mondfinsternissen wird der Bewusstwerdungsprozess des Vollmondes für eine Weile unterbrochen. Dadurch können die entsprechenden Mondthemen stark in den Vordergrund treten. 

Die Finsternisse werden in den jeweiligen Monatstrends im Zusammenhang mit den aktuellen Konstellationen ausführlicher beschrieben. 

Die Finsternisse im Jahr 2019 finden – mit einer Ausnahme im Januar – auf der Krebs-Steinbock-Achse statt. Sie unterstreichen Saturns Lauf durch das Steinbockzeichen und die damit verbundenen Themen.

 

06. Januar 2019 – 02h28 MEZ – partielle Sonnenfinsternis auf 15°25′ Steinbock
am absteigenden Mondknoten, in Konjunktion mit Saturn und Pluto und im Sextil zu Neptun.

Sichtbar ist die Finsternis im Nordosten Asiens, in Japan, in China, im Nordpazifik und im Nordosten Sibiriens.

Diese Finsternis greift zwei der Jahresthemen auf. Saturns Lauf durch das Steinbockzeichen und das Quadrat von Jupiter zu Neptun. Pluto bringt eine gewisse Dringlichkeit mit ins Spiel und eröffnet die Möglichkeit, diesbezügliche Ängste und verborgene Motivationen aufzudecken. Ehrlichkeit und Klarheit können der Schlüssel sein, alte destruktive oder nicht mehr tragende Verhaltensweisen aufzudecken und sich von ihnen zu verabschieden.

Empfänglich für diese Finsternis sind Menschen mit Horoskopfaktoren im Bereich von 10° – 30° in den kardinalen Zeichen (Widder, Krebs, Waage, Steinbock).

 

21. Januar 2019 – 06h12 MEZ – totale Mondfinsternis auf 00°50‘ Löwe-Wassermann
mit Merkur und Pluto am absteigenden Mondknoten im Steinbock.

Die Löwe-Wassermann-Energie regt dazu an, Wege zu finden, wie wir die Geistesebene und Inspiration des Wassermanns mit der Herzlichkeit und Wärme des Löwen für eigene und übergeordnete Ziele einsetzen können. Im besten Fall finden wir eine Balance zwischen Egoansprüchen und Allgemeinwohl. Mit Merkur und Pluto am absteigenden Mondknoten im Steinbock sind wir zudem aufgefordert, uns von alten hinderlichen Vorstellungen zu trennen und die mentalen Erkenntnisse verantwortungsbewusst und integer umzusetzen.

Empfänglich für diese Finsternis sind Menschen mit Horoskopfaktoren im Bereich von 21° in kardinalen (Widder, Krebs, Waage, Steinbock) und 6° in den fixen Zeichen (Stier, Löwe, Skorpion und Wassermann).

 

 02. Juli 2019 – 21h22 MEZ – totale Sonnenfinsternis auf 10°40′ Krebs
am aufsteigenden Mondknoten und mit Saturn und Pluto im Steinbock am absteigenden Mondknoten im Sextil zu Neptun.

Sichtbar ist sie im pazifischen Ozean östlich von Neuseeland, an der chilenischen Küste, in Chile und Argentinien.

Zu den Themen der ersten Sonnenfinsternis am 06. Januar gesellt sich nun die Krebsenergie und bringt neue Impulse ins Spiel.
Dabei stellen sich folgende Fragen: Kenne ich meine wahren Gefühle und Bedürfnisse, gestehe ich sie mir zu und bin ich bereit, die Verantwortung dafür zu übernehmen? Wie sieht es mit Versorgungsansprüchen aus? Dabei müssen wir häufig feststellen, dass Hilfeleistung oft ein Mittel ist, um andere in Abhängigkeiten zu bringen, und dass sie keine Hilfe zur Selbsthilfe darstellt. Ehrlichkeit und Achtsamkeit sich selbst und anderen gegenüber sind geeignete Maßnahmen, um Macht- bzw. Ohnmachtsverhältnisse zu erkennen, aufzudecken und zu lösen.

Empfänglich für diese Finsternis sind Menschen mit Horoskopfaktoren im Bereich von 5° – 20° in den kardinalen Zeichen (Widder, Krebs, Waage, Steinbock).

 

16. Juli 2018 – 23h30 MEZ – totale Mondfinsternis auf 24°00′ Krebs-Steinbock
mit Venus am aufsteigenden Mondknoten und in Konjunktion zur Sonne sowie Saturn und Pluto am absteigenden Mondknoten beim Mond.

Diese Mondfinsternis greift die Themen und Fragen der beiden Sonnenfinsternisse auf.

Empfänglich für diese Finsternis sind Menschen mit Horoskopfaktoren im Bereich von 20° – 30° in den kardinalen Zeichen (Widder, Krebs, Waage, Steinbock).

 

26. Dezember 2019 – 06h17 MEZ – ringförmige Sonnenfinsternis auf 04°08′ Steinbock
am absteigenden Mondknoten in Konjunktion mit Jupiter und einem nahestehenden Merkur im Schützen.

Sichtbar ist sie in Saudi-Arabien, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, im Oman, in Indien, im Norden Sri Lankas, in Indonesien, Singapur und südlich der Philippinen.

Auch die dritte Sonnenfinsternis des Jahres weist eine starke Steinbockbetonung auf, das heißt, die Themen werden fortgeführt. Der Unterschied ist, dass Saturn und Pluto sich etwas entfernt haben, dafür aber Jupiter und der Schützemerkur in die Nähe der Finsternis gerückt sind. Beide stehen für Horizonterweiterung. Unter der Beteiligung von Merkur können dies vor allem Gedanken sein, die bisher einengend gewirkt haben. Durch die Kraft neuer Erkenntnisse können Hoffnung und Zuversicht wachsen. Weise eingesetzt stehen sie – passend zu den Weihnachtstagen – für Licht im Dunkel und das Vertrauen in eine höhere Kraft oder eine übergeordnete Führung.

Empfänglich für diese Finsternis sind Menschen mit Horoskopfaktoren im Bereich von 0° – 13° in den kardinalen Zeichen (Widder, Krebs, Waage, Steinbock).

© Jutta Stemmer

 

 

Sternenhimmel Dezember

 

Venus geht gegen 4h als strahlender Morgenstern am am östlichen Himmel auf und durchläuft im Dezember die Sternbilder Jungfrau und Waage.

Die Merkurhelligkeit nimmt täglich zu und er ist kurz vor Sonnenaufgang im Osten zu beobachten. Zur Wintersonnwend passiert er Jupiter im Sternbild Skorpion, der deutlich heller werdend ab dem letzten Monatsdrittel am Morgenhimmel sichtbar wird.

Mars ist weiterhin als rötlicher Planet in der ersten Nachthälfte von Süd nach West wandernd zu beobachten. Er wechselt am 21. vom Sternbild Wassermann in die Fische.

Saturn ist in seinem Lauf durch das Sternbild des Schützen nur noch bis 10. Dezember kurz nach Sonnenuntergang im Südwesten zu sehen und zieht sich dann vom Nachthimmel zurück.

 

Sternenhimmel am 01. Dezember um 17h30 MEZ in südwestlicher Richtung

 

 

 

Sternenhimmel am 20. Dezember um 7h30 MEZ in südöstlicher Richtung

 

Monatstrends Dezember

 

Im Dezember läuft Venus noch bis zum 18. im Bereich ihrer Rückläufigkeit in den letzten Graden des Zeichens Waage und ab dem 03. in immer schneller werdendem Lauf durch den Skorpion.

Merkur wechselt am 06. Dezember die Richtung auf 27°16′ Skorpion und erreicht seinen Ausgangspunkt auf 13°29′ Schütze am 24. Dezember. Danach bewegen sich beide in neuen Gradbereichen. Jahrestrends „Rückläufige Venus“ und „Rückläufiger Merkur“ und Monatstrends November

Rückläufigkeitsphasen persönlicher Planeten sind immer gute Gelegenheiten, in Bezug auf die Planentenenergie Rückschau zu halten, zu reflektieren, zu sortieren und sich klar zu werden, was verändert werden möchte. Bei Venus sind dies Beziehungen jeglicher Art, wie z.B. die Beziehung zu sich selbst, zu anderen, zur Natur, zu materiellen Dingen, zu Besitz usw.
Merkur steht unter anderem für Gedanken, Ideen, Kommunikation, Austausch, Handel.

 

Bereits am 6. November beendete Uranus seinen vorläufigen Exkurs im Stierzeichen und verweilt nun bis Frühling 2019 wieder im Widder. ⇒Jahrestrends und „Uranus Wechsel vom Widder in den Stier“.

In den letzten 6 Monaten seiner „Stierzeit“ haben wir einen Vorgeschmack erhalten, welche Themen uns dann diesbezüglich in den nächsten sieben Jahren beschäftigen können.

 

Der Neumond am 07. Dezember um 08h20 MEZ auf 15°07′ Schütze steht in einer weiten Konjunktion mit Jupiter und im Quadrat zu einer genauen Mars-Neptun-Konjunktion in den Fischen.

Beiden Zeichen gemeinsam sind der Glaube und das Vertrauen in eine höhere Macht. Schütze vertritt dabei ein klares Religionsbild inklusive moralischer Vorstellungen und Werte, die erfüllt werden müssen, um das Heil zu erlangen. Dies wird von Jupiter unterstützt. Das Vertrauen an eine höhere Macht im Fischezeichen dagegen ist in der Regel nicht gebunden an eine bestimmte Vorstellung. Es ist einfach, ohne Bedingungen zu stellen. Aber wie immer, wenn es keine äußeren Regeln gibt, sind Ethik, Integrität und Verantwortungsbewusstsein gefragt. Mars in den Fischen spricht für empathisches und mitfühlendes Handeln jenseits von Fanatismus und Dogmatismus.

 

 

Neumond am 07. Dezember um 08h20 MEZ in München

 

  

Das Jahr 2018 hat mit einem Vollmond auf der Krebs-Steinbock-Achse begonnen und endet auch damit. Einen Tag nach der Wintersonnwende findet am 22. Dezember um 18h48 der Vollmond auf 0°48′ statt, mit Chiron im Apex eines T-Quadrats und im Trigon/Sextil zu Uranus.

Im besten Fall wird uns bewusst, dass wir die Verantwortung für unser Wohlbefinden tragen und wie wir uns selbst darum kümmern können. Dabei werden wir als erwachsene Mitglieder einer Gesellschaft immer wieder den Mittelweg finden, unsere Bedürfnisse mit den Anliegen einer Gemeinschaft in Einklang zu bringen. Der Aspekt zu Chiron in den Fischen bringt noch eine zusätzliche emotionale Komponente: die Sehnsucht nach innerem und äußerem Frieden, nach Anbindung an kosmische Kräfte, wie auch immer sie für den Einzelnen aussehen mögen.

 

 

Vollmond am 22. Dezember um 18h48 MEZ in München

  

Gleichzeitig mit dem Vollmond stehen Merkur und Jupiter in Konjunktion im Schützen im Quadrat zu Neptun und greifen die Themen des Neumondes auf.

 

Ich wünsche Euch und Ihnen einen sanften Jahreswechsel mit den besten Wünschen für ein gelingendes Jahr 2019.

Die mundanen Konstellationen sind für den Einzelnen unterschiedlich stark spürbar, je nachdem, welche Faktoren im individuellen Horoskop davon berührt werden.

© Jutta Stemmer

Sternenhimmel November

Venus wird Mitte des Monats stationär und wechselt die Richtung in der Nähe des Fixsterns Spica im Sternbild der Jungfrau. Sie steht nun als Morgenstern kurz vor Sonnenaufgang am östlichen Himmel und nimmt täglich an Helligkeit zu.

Auch Mars ist weiterhin als heller rötlicher Planet in der ersten Nachthälfte von Süd nach West wandernd zu beobachten. Er wechselt am 11. vom Sternbild Steinbock in den Wassermann.

Saturn ist in seinem Lauf durch das Sternbild des Schützen nur noch kurz nach Sonnenuntergang im Südwesten zu sehen und Jupiter bleibt im November gänzlich  unsichtbar.

 

Sternenhimmel am 02. November um 18h45 MEZ in südwestlicher Richtung

 

 

Sternenhimmel am 29. November um 05h45 MEZ in südöstlicher Richtung

Sternkarten mit freundlicher Genehmigung von www.stellarium.org

 

Monatstrends November

Im November lösen sich die Rückläufigkeitszyklen von Venus und Merkur ab.
Das bedeutet, dass die Zeitqualität weiterhin das Innehalten, die Rückschau und Reflexion unterstützt. Eine gute Möglichkeit, Ursachen zu ergründen, Motivationen zu erkennen, den S
tatus quo zu überprüfen und Liegen gebliebenes aufzuarbeiten. Erst im neuen Jahr nimmt Merkur wieder Geschwindigkeit auf, und die Erkenntnisse wollen dann auch ins Leben integriert werden.

Am 16. November beendet die Venus ihren Rückläufigkeitszyklus auf 25°14 Waage und erreicht ihren Ausgangspunkt auf 10°50′ Skorpion am 18. Dezember.
In den sechs Wochen der Rückläufigkeit werden Beziehungsthemen aller Art überprüft. Dazu gehört z.B. die Beziehung zu sich selbst, zu anderen, zur Natur, zu materiellen Dingen, zu Besitz usw.

Bereits seit 29. Oktober bewegt sich Merkur im Bereich seiner Rückläufigkeit. Am 17. November wechselt er auf 13°29′ Schütze die Richtung. Direktläufig wird er wieder am 06. Dezember auf 27°16′ Skorpion und erreicht seinen Ausgangspunkt am 24. Dezember. Die merkurischen Rückläufigkeitsphasen eignen sich gut zu Reflexion und Rückschau. Da Merkur sich größtenteils im Schützezeichen bewegt, werden besonders Fragen der Ethik und der Moral, Vorstellungen und ideelle Werte auf dem Prüfstand stehen.

Nährere Beschreibungen zu den Rückläufigkeitsphasen finden Sie in den Jahrestrends unter „Rückläufigkeiten“

 

Am 06. November beendet Uranus seinen vorläufigen Exkurs im Stierzeichen und verweilt bis Frühling 2019 im Widder.  Jahrestrends und Artikel „Uranus Wechsel vom Widder in den Stier“
In den vergangenen sechs Monaten haben wir bereits einen Vorgeschmack erhalten, welche Themen uns diesbezüglich in den nächsten sieben Jahren beschäftigen können.

 

Der Neumond am 07. November um 17h02 MEZ auf 15°11′ Skorpion steht im Sextil zu Pluto und im Trigon zu Neptun.
Fragen nach Integrität, wahrer Motivation sowie dem Umgang mit Macht bzw. Ohnmacht treten immer mehr in den Vordergrund. Die Intensität des Skorpionzeichens mit seiner Totalität und Entweder-Oder-Mentalität wird durch die Verbindung zu Pluto verstärkt. Dem gegenüber steht die neptunische Energie, für die es keine Getrenntheit gibt und die nach innerem und äußerem Frieden strebt. Ein Spagat, der sicher nicht leicht zu meistern ist und von uns Ehrlichkeit und die Bereitschaft fordert, uns auch mit eigenen Schattenseiten und Ängsten auseinanderzusetzen. Wenn wir uns diesem Prozess stellen, können sowohl Pluto als auch Neptun heilende Energien freisetzen.

 

 

 

Neumond am 07. November um 17h02 MEZ in München

 

 

Der Vollmond vom 23. November um 06h39 auf 0°52′ der Schütze-Zwillinge-Achse mit Jupiter und dem rückläufigen Merkur an der Sonne steht im T-Quadrat zu Mars im Fischezeichen.
Der Fokus liegt auf der starken Betonung der Schütze-Jupiter-Energie, die noch einmal die Themen des rückläufigen Merkurs hervorhebt und gleichzeitig immer wieder zum Innehalten und Reflektieren einlädt. Dabei hilft die Neutralität des Mondes im Zwillingezeichen, der die Fähigkeit stärkt, Dinge objektiv zu betrachten, während gleichzeitig der Fischemars zu empathischem Handeln anregt.

 

 


Vollmond am 23. November um 06h39 MEZ in München

 

 

Die mundanen Konstellationen sind für den Einzelnen unterschiedlich stark spürbar, je nachdem, welche Faktoren im individuellen Horoskop davon berührt werden.

 

© Jutta Stemmer

Monatstrends Oktober

 

Der Waage-Monat Oktober steht ganz im Zeichen seiner Herrscherin, der rückläufigen Venus. Sie wechselt vom 05. Oktober bis 16. November die Richtung und durchläuft dabei 10°50′ Skorpion bis 25°14′ Waage.   ⇒ Jahrestrends „Rückläufige Venus“
Bis Mitte Oktober steht sie im Quadrat zu Mars.

In den Zeiten, in denen die Venus rückläufig ist, werden Beziehungsthemen aller Art überprüft. Dazu gehört z.B. die Beziehung zu sich selbst, zu anderen, zur Natur, zu materiellen Dingen, zu Besitz usw. Das Quadrat zu Mars rückt die Auseinandersetzung des Männlichen mit dem Weiblichen in den Vordergrund und in den Zeichen Skorpion und Wassermann wird auch der Umgang mit Nähe und Distanz beleuchtet.

 

Der Neumond am 09. Oktober um 05h46 MEZ auf 15°48 Waage greift die Beziehungsthematik auf und zeigt mit dem Luftmerkur in Opposition zu Uranus, dass alte Vorstellungen und Einstellungen reformiert werden können.

 

Neumond am 09. Oktober um 05h46 MEZ in München

 

 

Zum Vollmond am 24. Oktober um 18h45 auf 1°13′ der Stier-Skorpion-Achse steht die rückläufige Venus an der Sonne und Uranus in Konjunktion zum Mond.
Hier finden wir unterschiedliche Tendenzen. Die rückläufige Venus regt zu Rückschau, Reflexion und Überarbeitung an. Dazu brauchen wir Zeit, uns zurückzunehmen, die Vergangenheit Revue passieren zu lassen und unser Verhalten, unsere Einstellungen und unsere Vorstellungen zu überprüfen. Dieser introvertierten Tendenz steht die uranische Kraft gegenüber, die für Reformen und Neuerungen steht und viel Ungeduld und Unruhe mitbringen kann. Die Herausforderung wird sein, beiden Seiten gerecht zu werden und sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.

 

 

Vollmond am 24. Oktober um 18h45 MEZ in München

 

 

Die mundanen Konstellationen sind für den Einzelnen unterschiedlich stark spürbar, je nachdem, welche Faktoren im individuellen Horoskop davon berührt werden.

© Jutta Stemmer

 

Sternenhimmel Oktober

Venus wechselt vom Sternbild Jungfrau in die Waage.  Am 5. wird sie rückläufig und nähert sich schnell der Sonne an. Sie wird dadurch für uns unsichtbar und beendet ihre Abendsternperiode.

Auch Jupiter in der Waage zieht sich immer weiter zurück und Merkur bleibt in unseren Breitengraden durch seine Sonnennähe gänzlich unbeobachtbar.

Die Leuchtkraft des Mars im Steinbock lässt zwar im Vergleich zu den Sommernächten nach, dennoch bleibt er der hellste für uns sichtbare Planet.  Er geht bereits gegen Mitternacht im Südwesten unter.

Und auch der Lauf des Saturn durch das Sternbild des Schützen kann nur für einige wenige Stunden nach Sonnenuntergang von Süden nach Südwesten beobachtet werden.

 

 

Sternenhimmel am 01. Oktober um 17h30 MEZ in südwestlicher Richtung

 

 

Sternenhimmel am 17. Oktober um 19h30 MEZ in südwestlicher Richtung

 

 

Sternenhimmel am 17. Oktober um 19h30 MEZ in südwestlicher Richtung

 

Sternkarten mit freundlicher Genehmigung von www.stellarium.org

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Monatstrends September

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Das dritte und letzte Trigon von Jupiter im Skorpion zu Neptun in den Fischen läuft langsam aus dem Orbis.
⇒ Jahresthemen:  „Jupiter Trigon Neptun“
Damit verabschiedet sich vorerst ein Zyklus, der 2016/17 mit dem Quadrat von Saturn zu Neptun begonnen und 2017/18 eine Erweiterung durch Jupiter gefunden hat. Im Jahr 2019 wird uns das der Quadrataspekt begleiten. D.h. das Thema bleibt nach wie vor aktuell. Zusammengefasst geht es um den persönlichen und gesellschaftlichen Umgang mit Spiritualität, Sehnsüchten, Wünschen, Idealen, Vertrauen, Hilfsbereitschaft und feinstofflichen Energien im Alltag. Da im September besonders in der ersten Hälfte das Erdelement stark betont ist, können uns dazu ganz pragmatische Fragen diesbezüglich beschäftigen.

Ähnliche Inhalte zeigen sich auch im Neumond vom 9. September um 20h01 MEZ auf 17°00′ Jungfrau in einer weiten Konjunktion mit Merkur und einer Opposition zu Neptun. 

 

 

 

 Neumond am 09. September um 20h01 MEZ in München

 

 

In den ersten zwei Septemberwochen bleibt Saturn im Steinbock mit einem geringen Orbis im Trigon zu Uranus im Stier. Als manifestierende und regulierende Energie kann er weiterhin erste Auswirkungen und Erkenntnisse in Bezug auf diesen neuen Uranuszyklus aufzeigen und mögliche Korrekturen einleiten. ⇒ Jahresthemen: „Uranus in Stier“
Der Auftrag lautet, Alt und Neu bzw. Tradition und Moderne auf eine harmonische Art und Weise zu verbinden.

Dies unterstreicht auch die Konjunktion von Mars und Lilith im Steinbock, die durch den noch langsamen Lauf des Mars bis Ende September in Verbindung bleiben. Nach ihrem fast zeitgleichen Zeichenwechsel von Steinbock nach Wassermann laufen sie für einige Tage ins Quadrat zu Uranus und aktivieren das Saturn-Uranus-Trigon.

Venus durchläuft bereits im September die Gradzahlen ihrer Rückläufigkeit (25°14′ Waage bis 10°50′ Skorpion) ab dem 4. Oktober. In dieser Phase stehen bereits alle Arten von Miteinander oder auch Gegeneinander auf dem Prüfstand.  Jahresthemen „Rückläufige Venus“

Der Vollmond vom 25.September um 04h52 auf 1°59′ Widder-Waage im T-Quadrat mit Saturn greift die Themen der Venus auf:
In dieser Spannungsfigur ist Saturn der Verantwortungsträger für den konstruktiven Umgang mit der Impulsivität, der Willensstärke und der Egobezogenheit des Widders und den ausgleichenden und auf ein Miteinander fokussierten Energien der Waage. Aus dem „Ich gegen die anderen“ kann ein „Ich und die anderen“ werden, wenn wir den Fokus vom Trennenden auf das Verbindende legen. Chiron am Mond kann uns dabei mit alten Wunden in Kontakt bringen, während uns Merkur an der Sonne helfen kann, diese aus einem gewissen Abstand zu betrachten und unser Handeln zu reflektieren.

 

 

Vollmond am 25. September um 04h52 MEZ in München

 

 

Am 26. September verlässt Chiron noch einmal das Stierzeichen und wandert rückwärts in den Widder. Dort verweilt er bis 18. Februar 2019 und wechselt dann für die nächsten sieben Jahre endgültig in den Widder. ⇒ Artikel „Chirons Eintritt in das Widderzeichen“

 

Die mundanen Konstellationen sind für den Einzelnen unterschiedlich stark spürbar, je nachdem, welche Faktoren im individuellen Horoskop davon berührt werden.

 © Jutta Stemmer